So geht's in der Pop-Branche, oder Marketing in der Musikindustrie
Meine Forschung hat den Titel „So geht’s in der Pop-Branche, oder Marketing in der Musikindustrie”, damit war mein Ziel die Marketingabläufe der Musikindustrie zu analysieren. Im Fokus meiner Analyse steht die häufige Produktplatzierung in den Videoclips. Darüber hinaus schrieb ich über den veränder...
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| Format: | Manuscript essay |
| Language: | No linguistic content |
| Published: |
2018-10-11
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| Summary: | Meine Forschung hat den Titel „So geht’s in der Pop-Branche, oder Marketing in der Musikindustrie”, damit war mein Ziel die Marketingabläufe der Musikindustrie zu analysieren. Im Fokus meiner Analyse steht die häufige Produktplatzierung in den Videoclips. Darüber hinaus schrieb ich über den veränderten Musikverbrauch. Die Werbungen spielen heuzutage die Rolle, unser Leben zu beeinflussen. Selbst Musikhören ist keine Ausnahme mehr. Musik ist ein vorzüglicher Kanal um Produkte zu werben. Eine Frage bleibt: stört es den Verbraucher, wenn eine kulturelle Dienstleistung das Mittel des Marketings wird? Ich wählte dieses Thema, weil ich seit 2015 Wirtschaftswissenschaften studiere, und seitdem versuche ich größeren Wert auf den bewussten Einkauf zu legen. Außerdem bemühe ich mich den Einfluss der Werbung auszufiltern, soweit ich kann. Ich hörte gerade mein Lieblingslied, als ich darüber nachzudenken begann, warum die Experten diese Plattencover wählten, um die Aufmerksamkeit der Konsumenten zu ergreifen und wie diese Cover auf die Persönlichkeit des Sängers reflektieren kann. Als ich diesem Thema nachforschte, fand ich immer mehr Artikel über das so genannte product placement, das in Videoclips oft benutzt wird. In meiner Forschung untersuchte ich, wie product placement die Konsumgewohnheiten der Zuschauer von Videoclips verändert und inwiefern die Kauflust der Menschen aufweckt. Die digitale Innovation, die das Ergebnis des 21. Jahrhunderts ist, verursachte ernste Veränderungen, was den Musikverbrauch betrifft. Musikalische Fernsehkanäle wurden in den Hintergrund gedrängt, dafür traten aber die Möglichkeiten des Musikverbrauchs, die durch online Geräte ermöglicht werden, in den Vordergrund. In meiner Primärforschung untersuchte ich meine Hypothesen, die sich auf eine in der Dissertation bestimmte Zielgruppe beziehen, mit Hilfe eines eigens erstellten Fragebogens. Die Ergebnisse beweisen, dass Musik durch andere Wege als früher verbraucht wird. Durch die Verbreitung des Smartphones und digitaler Werkzeuge ist das Wachstum der Benutzung von online Anwendungen bewiesen. Die Aussage, dass product placement auf die Beurteilung des Verbrauchers negativen Einfluss hat, kann ich weder verstärken noch widerlegen, weil die Antworten der Leute mit je 50 % ganz ausgeglichen waren. Zum Schluss zog ich die Schlussfolgerungen, und wo es nötig war, formulierte ich Vorschläge. |
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