Wirkungen der grenzüberschreitenden ökotouristischen Projekte auf die Grenzregion Österreich-Ungarn
GUBICZA MELINDA 2015 Betriebswirtschaftslehre und Management (BBA) Westungarische Universität Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Betreuer: Dr. Jankó Ferenc Universitätsdozent WIRKUNGEN DER GRENZÜBERSCHREITENDEN ÖKOTOURISTISCHEN PROJEKTE AUF DIE GRENZREGION ÖSTERREICH-UNGARN Effects of cros...
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| Format: | Manuscript essay |
| Language: | No linguistic content |
| Published: |
2015-10-13
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| 246 | 1 | 0 | |a Határon átnyúló ökoturisztikai projektek hatásai az osztrák-magyar határtérségre = Effects of cross border ecotouristic projects in the Austrian-Hungarian border region |h [elektronikus dokumentum] |
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| 520 | 3 | |a GUBICZA MELINDA 2015 Betriebswirtschaftslehre und Management (BBA) Westungarische Universität Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Betreuer: Dr. Jankó Ferenc Universitätsdozent WIRKUNGEN DER GRENZÜBERSCHREITENDEN ÖKOTOURISTISCHEN PROJEKTE AUF DIE GRENZREGION ÖSTERREICH-UNGARN Effects of cross border ecotouristic projects in the Austrian-Hungarian border region Diese Bachelorarbeit behandelt die Auswirkungen der grenzüberschreitenden ökotouristischen Projekte auf die Grenzregion Österreich-Ungarn. Dieses Gebiet hat eigentlich als Brücke zwischen Ost- und Westeuropa funktioniert. Seine Rolle hat sich im Laufe der Geschichte ständig geändert. Während der Zeit des Eisernen Vorhangs konnte die Region unausgeschöpft bestehen bleiben. Ein reiches Angebot an Kultur- Naturerbe hat diese Zeit erfolgreich überlebt. Das Ziel der Europäischen Territorialen Zusammenarbeit ist die Ausnutzung der Synergieeffekten zwischen den zwei Ländern durch gemeinsame ökotouristische Projekte. In meiner Arbeit suche ich eine Antwort darauf, ob die grenzüberschreitende Projekte zu der nachhaltigen Entwicklung der Grenzregion beitragen. Um diese Frage zu beantworten, habe ich vier Musterprojekte ausgewählt. Die Projekte wurden in den letzten Jahren mit der Zusammenarbeit der ungarischen und österreichischen Partnerorganisationen realisiert. Die Projekte wurden mithilfe von eingehenden Experteninterviews mit Schlüsselakteuren der österreichisch-ungarischen Grenzregion analysiert. Die wirtschaftlichen und umweltbedingten Wirkungen werden vor allem in Frage gestellt. Aber die Dauerhaftigkeit der Projekte - die für Nachhaltigkeit teilweise verantwortlich ist - und die Verbesserung der Lebensqualität wird auch in meiner Arbeit unter die Lupe gesetzt. Da eine quantitative Evaluierung dieser Ergebnisse unmöglich ist, werden die Interviews als Kernpunkt der Analyse betrachtet. Aufgrund der Antworten der Experten kann festgestellt werden, dass die grenzüberschreitenden Kooperationen eine führende Rolle im europäischen Integrationsprozess spielen. Über die wirtschaftlichen Entwicklungen stehen keine Statistiken zur Verfügung, die positiven Wirkungen der Kooperationen sind jedoch bereits wahrnehmbar. Die Anzahl der Touristen steigt dank der neuen Projektaktivitäten. Sowohl die Einwohner als auch die Gastronomie- und Beherbergungsbetriebe können davon profitieren. Die Projekte unterstützen die Aufbewahrung der natürlichen Ressourcen und die Bewusstseinsbildung der Gesellschaft. Durch die Ausbildungskurse konnten einige Teilnehmer einen Arbeitsplatz im Tourismus finden. Die Befragten haben als negative Auswirkungen die unterschiedlichen Rechts-und Regulierungsverfahren erwähnt. Die bedeutendste grenzüberschreitende Wirkung der Projekte stellen die Netzwerke dar, die trotz der verschiedenen Organisationsstrukturen und Sprachen entstanden sind. Unter den Partnern sind wertvolle Kontakte entstanden, die als idelae Grundlage für die zukünftigen Kooperationen dienen. | |
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