Ein Modell zur systematischen Erarbeitung von Massnahmen für die Steierung des subjektiven Sicherheitsgefühls am Bahnhof
Der Wettbewerbsdruck auf die ÖBB steigt durch die innovativen Mitbewerber der Mobilitätsbranche. Die Vision der ÖBB ist es „Möglichst viele Menschen für die Bahn zu begeistern“. Ob jemand mit der Bahn fährt oder doch das Auto bevorzugt, ist wesentlich durch das subjektive Sicherheitsgefühl getrieben...
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| Format: | Manuscript essay |
| Published: |
2018
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| Summary: | Der Wettbewerbsdruck auf die ÖBB steigt durch die innovativen Mitbewerber der Mobilitätsbranche. Die Vision der ÖBB ist es „Möglichst viele Menschen für die Bahn zu begeistern“. Ob jemand mit der Bahn fährt oder doch das Auto bevorzugt, ist wesentlich durch das subjektive Sicherheitsgefühl getrieben. Die objektive Sicherheitslage in Österreich ist gut, im Durchschnitt höher als in den OECD-Mitgliedstaaten. Das subjektive Sicherheitsgefühl wird hingegen in Österreich dennoch oft als niedrig bezeichnet, was bedeutet, dass sich Menschen trotz der faktisch hohen objektiven Sicherheit, unsicher fühlen. Diese Masterarbeit widmet sich im weiten Sinne der Verringerung dieses Paradoxons. Durch die Zusammenführung des Risikomanagementmodell nach ONR49000 mit Theorien zur Entstehung von Kriminalitätsfurcht, einem Inhaltsmarketingmodell und einem Modell zur Steigerung der objektiven Sicherheit auf Bahnanlagen, welches durch die Internationale Vereinigung der Eisenbahn geschaffen wurde, wurde ein Modell entwickelt, durch Expertinnen geprüft und mit den Inputs aus den Gesprächen erweitert. Das nun vorliegende „Modell zur Steigerung des subjektiven Sicherheitsgefühls Version 2“ (M3S V2), soll als Anleitung zur systematischen Erarbeitung von Maßnahmen zur Steigerung des subjektiven Sicherheitsgefühls am Bahnhof dienen. |
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